Angekommen in Piha, wurden erst mal die Bretter ausgepackt und in den Wetsuit reingeschlüpft, süß net!?
Danach gings dann los ab in die "großen" Wellen, aber zuvor musste man erstmal durch die kleinen Wellen, was nicht immer einfach war.
Wenn man dann irgendwann nach 10 oder 15 min draußen ist, heißt es warten...und warten und warten auf die passende Welle - und genau an dieser Stelle wird mir immer bewusst warum ich so gerne Windsurfe ;)
Wenn man dann irgendwann etwas wellenartiges erspäht hat, heißt es paddeln bis der Arzt kommt. Pakt einen schließlich die Welle, muss man "nur" noch versuchen aufzustehen...
was nicht immer klappt...denn oft (eigentlich viel zu oft) wird man einfach vom Board gespült. :(
Tja, und dann heißt's wieder von vorne los... so betrachtet, besteht surfen eigentlich nur aus paddeln und warten - da weiß man auch, warum viele Surfer so gut gebaut sind, ist nämlich ganz schön anstrengend!Wenn man dann aber mal eine Welle ordentlich abgepasst hat, kann es unter Umständen schon mal passieren, dass man es schafft sie zu surfen ;)

In den ganzen 3 Stunden, die wir auf dem Wasser waren, hab ich ungefähr 3 oder 4 mal geschafft ansatzweise auf dem Board zu stehen. Aber nach 3 Stunden sind dann die Kräfte auch wirlkich am Ende, dann heißt es nur noch sich gemütlich zurück zum Strand treiben zu lassen!
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